Geschichte

Entdecken Sie die Geschichte von Studio Legale Rustichelli

von ihrer Gründung bis heute

1991 in Modena gegründet, trägt die Kanzlei den Namen derjenigen, die sie mit großer Entschlossenheit ins Leben gerufen hat, Rechtsanwältin Monica Rustichelli. Die ursprüngliche und innovative Idee hat sich nie verändert, sondern wurde von Erfahrung zu Erfahrung verbessert und stets auch technologisch auf den neuesten Stand gebracht, im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre und der Kommunikation: umfassende Rechtsberatung in allen Bereichen des nationalen und internationalen Zivilrechts zu bieten. Für jedes Problem die Suche nach einer Lösung: Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Beratung in den vorbereitenden Phasen des Erwerbs von Aktien, Gesellschaftsanteilen, Unternehmen und Vermögenswerten. Die Kanzlei mit Sitz in Modena liegt an der wunderschönen Piazza Grande, einem Juwel der Emilia, doch ihre Vision für die Mandanten kennt keine Grenzen, mit erfolgreichen Mandaten in der ganzen Welt.

Monica Rustichelli und die Mitglieder ihres Teams sprechen, korrespondieren und übernehmen die Vertragsgestaltung auf Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Niederländisch. Die Modenaer Kanzlei verfügt über ein bewährtes Netzwerk von Korrespondenten, mit denen sie seit Jahren zusammenarbeitet, wobei sie stets der einzige tatsächliche Ansprechpartner bleibt. Die Besonderheit liegt darin, ein Angebot internationaler Dienstleistungen mit einer „Team“-Dimension zu verbinden, die den direkten und persönlichen Kontakt zum Mandanten ermöglicht, eine korrekte Risikobewertung und eine realistische Analyse des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

Die Studio Legale Rustichelli ist somit in der Lage, sowohl italienischen Personen, die international tätig sind, als auch ausländischen Personen aus EU- und Nicht-EU-Ländern mit Fragen und Angelegenheiten im Zusammenhang mit dem italienischen Recht die gesamte notwendige Rechtsberatung zu bieten. Eine globale und internationale Vision des Zivilrechts, die den Mandanten eine präzise und kontinuierliche Betreuung bietet, mit „maßgeschneidert“ auf die jeweilige Problematik zugeschnittenen Arbeitsgruppen und der ständigen Aufsicht, in jeder Phase, durch Rechtsanwältin Monica Rustichelli.

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Wie entstand Anfang der 1990er Jahre die Idee, im Zentrum von Modena eine Anwaltskanzlei aufzubauen, die aber der Welt offensteht und sich – unter anderem – auf internationales Zivilrecht spezialisiert?

„Aus meinem eigenen Leben. Schon als Kind bin ich mit meinen Eltern und meinen Schwestern um die Welt gereist. Ich wurde in Carpi geboren, ich fühle mich sehr der Emilia verbunden, ich hatte immer wichtige Mandanten aus dieser Region, aber auch aus ganz Italien, in Rom ebenso wie in Mailand oder Florenz. Ehrlich gesagt habe ich mich aber immer international gefühlt, das liegt in meiner DNA. Ich habe in den Niederlanden und in Deutschland gelebt und gearbeitet, und ich reise, sooft ich kann: keine Grenzen zu haben, weder gedanklich noch physisch, ist auch in der juristischen Welt ein enormer Vorteil. Um die richtige Lösung für ein Problem zu finden, braucht es fachliche Kompetenz und einen weiten Blick, ohne Grenzen.“

Modena also als Ausgangspunkt.

„Es ist meine Stadt, in der ich lebe, in der ich mein Studium abgeschlossen habe, in der ich 1990 in die Rechtsanwaltskammer aufgenommen wurde. Wo ich eben meine Kanzlei aufbauen wollte. Modena und seine Umgebung sind jedoch viel internationaler, als man sich vorstellen könnte. Ferrari, Pavarotti, Bottura: das sind weltweit bekannte Marken, ebenso wie die vielen Unternehmen, die in der Lebensmittel- oder Keramikbranche tätig sind. Da immer ein Anwalt mit guten Sprachkenntnissen gebraucht wurde, beschloss ich, eine ‚maßgeschneiderte‘ Kanzlei zu gründen, die ich Jahr für Jahr erweiterte, indem ich ein Netzwerk von Korrespondenten und Mandanten aufbaute – sowohl Italiener, die im Ausland tätig sind, als auch Ausländer, die in unserem Land tätig sind.“

Wie sehr hat sich der Beruf eines Zivilrechtsanwalts in 30 Jahren verändert?

„Sehr, ebenso wie sich die Zivilgesellschaft, die Arbeits- und Geschäftswelt, die Gesetze sowie ihre Auslegung und Anwendung verändert haben. Früher genügte ein Handschlag, heute gibt es für alles und jeden einen Vertrag. Ich glaube, dass ein Anwalt das Vertrauen eines Mandanten durch Glaubwürdigkeit, ständige Weiterbildung, die Anpassung der Informationssysteme und natürlich durch Verfügbarkeit und Gelassenheit aufbauen muss. Um ein Anliegen anzugehen, muss man als Team arbeiten: der Anwalt und der Mandant, der Anwalt und seine Mitarbeiter, der Mandant und diejenigen, die an seiner Seite tätig sind. Allein gewinnt man nicht, weder im Sport noch im Gerichtssaal. In meiner Kanzlei soll sich niemand jemals als Gefangener eines Problems fühlen: Er soll das Gefühl haben, immer eine Lösung finden zu können. Wie? Mit Ehrlichkeit.“

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